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Sonntag, 1. Dezember 2013
Filmschen meiner ersten "Rollversuche"
Dienstag, 5. März 2013
Cowling lackieren
Endlich geht es dem Ende zu. Heute hat mein Mitarbeiter die Höcker der Cowling abgeklebt, um diese in Kontrastfarbe zu lackieren. Meine Liebste meinte, ich sollte die "Höcker" als Titten ausarbeiten und Nippel drauf setzen. ...Ha Ha...Hab ich dann doch nicht gemacht. In dezentem Kontrast zu dem bereits lackierten gelben Untergrund wurden die Höcker heute lackiert: Sieht mal wieder richtig prima aus....das habe ich auch nicht anders erwartet..
| Das abgeklebte Unterteil |
| Das abgeklebte Oberteil |
| Die fertigen Teile |
| Die fertig montierte Cowling |
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Samstag, 2. März 2013
Quer und Höhenruder und Spornradansteuerung
Gestern Abend und heute Nacht habe ich das Höhenruder, Höhenleitwerk und dann das Seitenruder angebracht und mit mit Splinten gesichert.
Ausserdem haben ich mit meinen Mitarbeitern gestern die Tragflächen montiert, damit der ganze Flieger samt der Flügel kurzfristig aus meiner Werkstatt geräumt werden kann.
Auch die Bremsleitungen und Anschlüsse sowie die neuen Federn zu Spornradansteuerung von Spruce sind gekommen, so dass Teile nun endlich montiert werden konnten.
Ausserdem haben ich mit meinen Mitarbeitern gestern die Tragflächen montiert, damit der ganze Flieger samt der Flügel kurzfristig aus meiner Werkstatt geräumt werden kann.
Auch die Bremsleitungen und Anschlüsse sowie die neuen Federn zu Spornradansteuerung von Spruce sind gekommen, so dass Teile nun endlich montiert werden konnten.
| Das Loch am Anschluss des Seitenruders musste minimal aufgebohrt werden |
| Die neuen Federn der Spornradansteuerung |
Montag, 18. Februar 2013
Montage des Hauptfahrwerkes
Die neuen Lager wurden in das rechte Fahrwerk eingesetzt und zusammen mit der Bremse an das Fahrwerk montiert. Dabei fiel mir auf, dass die linke Achse auf der Innenseite gar keinen Simmering hatte und so jederzeit Wasser die Lager schädigen kann. Das werde ich bei der nächsten Geelgenheit mit ein bauen.
Nach dem das Fahrwerk komlettiert war, habe ich am Montag mit meinem Mitarbeiter die Expanderfederung eingebaut.
| Simmering (Original ohne oder es hat jemand am falschen Ende gespart) |
| Die Kitfox steht das erste mal seit zwei Monaten wieder auf eigenen Füßen. |
Samstag, 2. Februar 2013
ID Plate / Typenschild und Lackieren des Rumpfes
ID Plate
Da an meiner Kitfox das Typenschild komplett fehlte, habe ich mir von einem Werbegrafiker das Schild auf plotten lassen und diese Folie dann auf ein Alublech geklebt. Die Teile, an denen die Kennungen und Werte eingstanzt wurden, habe ich vorher mit einem Cutter ausgeschnitten.
Auch habe ich heute endlich von der Colouristik meines Lacklieferanten aus Hilden die Lackrezeptur für meine Nachlackierarbeiten erhalten. Auch wenns länger gedauert hat, die Farben passen super. Der Lack wird mit 20% Weichmacher angemischt, um die Elastizität auf dem Tuch zu erhalten.
Den Rumpf habe ich zuerst lackiert.
Zuerst mal das Teil in die Lackierkabine geschleppt und auf Böcken abgestellt..
Anschließend die nicht zu lackierenden Teile abgedeckt, saubergepustet und mit Silikonentferner gereinigt.
Zuerst habe ich die hellblauen Stellen auf Stoß lackiert. Die Farbe passt so gut, dass man keinen Unterschied zur Altlackierung sehen kann.
Auch die Unterseite wurde über Kopf lackiert.
Der Buchstabe (W) der Kennung wurden abgeklebt und eine Stoßkante an einem Zackenband lackiert.
Anschließnend den gelben Streifen beilackiert ...
und zum Schluß den blauben Streifen beigespritzt.
FERTIG LACKIERT
Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Man sieht selbst beim Hellblau, bei dem ich mitten in der Fläche an einem Zackenband aufgehört habe, keinen Unterschied.
Da an meiner Kitfox das Typenschild komplett fehlte, habe ich mir von einem Werbegrafiker das Schild auf plotten lassen und diese Folie dann auf ein Alublech geklebt. Die Teile, an denen die Kennungen und Werte eingstanzt wurden, habe ich vorher mit einem Cutter ausgeschnitten.
Auch habe ich heute endlich von der Colouristik meines Lacklieferanten aus Hilden die Lackrezeptur für meine Nachlackierarbeiten erhalten. Auch wenns länger gedauert hat, die Farben passen super. Der Lack wird mit 20% Weichmacher angemischt, um die Elastizität auf dem Tuch zu erhalten.
Den Rumpf habe ich zuerst lackiert.
Zuerst mal das Teil in die Lackierkabine geschleppt und auf Böcken abgestellt..
Anschließend die nicht zu lackierenden Teile abgedeckt, saubergepustet und mit Silikonentferner gereinigt.
Zuerst habe ich die hellblauen Stellen auf Stoß lackiert. Die Farbe passt so gut, dass man keinen Unterschied zur Altlackierung sehen kann.
Auch die Unterseite wurde über Kopf lackiert.
Der Buchstabe (W) der Kennung wurden abgeklebt und eine Stoßkante an einem Zackenband lackiert.
Anschließnend den gelben Streifen beilackiert ...
und zum Schluß den blauben Streifen beigespritzt.
FERTIG LACKIERT
Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Man sieht selbst beim Hellblau, bei dem ich mitten in der Fläche an einem Zackenband aufgehört habe, keinen Unterschied.
| Am Zackenband unter dem linken Ende des gelben Streifen am Zackenband entlang nach unten abgeklebt....kein Farbunterschied erkennbar. Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis. . |
Donnerstag, 31. Januar 2013
Spornradfeder einbauen
total vesaut. Das heisst, es fehlte eines der drei
Federstähle komplett, eines wurde gegen ein normales Flachstahl getauscht und nur eines war dem Original entsprechend.
Die Prozedur der Teilebestellung aus USA habe
ich bereits beschrieben.
So sieht nun die neue "richtige" Spornradfeder aus. Das schwere Spornrad der "Maule" (1,6 kg) habe ich ebenfalls ausgebaut. Derzeit wird ein kleineres und viel leichteres Rad (0,4 kg) angepasst, damit es auf die Original Achse passt.
Randbogen anpassen
Leider habe ich bei der Reparatur des Randbogens nicht das Tragflächenende zum genauen Anpassen verwendet. Der Randbogen ist damit etwas zu eng geraten und hat sich nicht mehr aufschieben lassen. Also das hintere Ende noch einmal geöffnet und direkt am Flügel neu einlaminiert.
Bei der Gelegenheit habe ich gleich die vom Nieten aufbohren beschädigten Löcher nachgebessert und verstärkt.
Auch am Teil der Flügelnase, bei dem sich am Originallaminat der untere vom oberen Teil leicht gelöst hatte wurde nachgeklebt und verstärkt.
Bei der Gelegenheit habe ich gleich die vom Nieten aufbohren beschädigten Löcher nachgebessert und verstärkt.
Auch am Teil der Flügelnase, bei dem sich am Originallaminat der untere vom oberen Teil leicht gelöst hatte wurde nachgeklebt und verstärkt.
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Samstag, 19. Januar 2013
Spannlack 2 der Rumpf
Heute wurde der Rumpf auf die Seite gelegt und die Unterseite sowie die rechte Zellenseite drei mal mit Spannlack eingestrichen...es geht mit großen Schritten vorwärts...
Auch der Prüfer Klasse 5 war heute da und hat sich von den Arbeiten ein Bild gemacht. Alles bestens...
| Rumpf auf die Seite geworfen ..... |
| ...und unten dreimal Spannlack gestrichen |
Zackenbänder
Der Spannlack auf der Tragfläche war genug durchgehärtet. Die Zackenbänder habe ich aus den Resten nach Mass für die Rippen, zur Verstärkung der Flügelvorderkante und der Hinterkante, sowie die kleineren Stücke für die reparierten Querruderanschlüsse zurechtgeschnitten.
Wieder wurde auf die Stellen, an denen das Zackenband angebracht werden sollte, Klebelack appliziert. Dann die Zackenbänder aufgelegt, mit Nitrowaschverdünnung von aussen getränkt und angedrückt, bis sich der Klebelack durch die Poren mit den Zackenbändern verbunden hat.
Wieder wurde auf die Stellen, an denen das Zackenband angebracht werden sollte, Klebelack appliziert. Dann die Zackenbänder aufgelegt, mit Nitrowaschverdünnung von aussen getränkt und angedrückt, bis sich der Klebelack durch die Poren mit den Zackenbändern verbunden hat.
Freitag, 18. Januar 2013
Spannlack
Heute mal ein kleiner Post zum Spannlack.
Vor dem Spannlackieren wird noch einmal geprüft, ob sich noch Falten oder Wellen im Stoff befinden. Bei Ceconite und Polyfiber lassen diese sich leicht mit einem Heissluftfön und etwas Gefühl ausspannen. Wer zu heiss fönt, kann sich vorstellen, was das dünne Polyestergewebe macht.
Die bespannten Teile werden, abgesehen von den Klebekanten an den Rändern, zwei mal dünn mit Spannlack eingestrichen. Ideal ist dafür ein 5" Lackierpinsel, der etwas härtere Pinselhaare haben sollte. Der Lack sollte nicht zu dick aufgetragen werden. Es geht in erster Linie darum, die Poren des Stoffes zu verschließen, damit die Farbe später nicht darin "absäuft". Wenn der Lack nicht 100% gleichmäßig aufgetragen ist, macht das nichts, das trocknet heraus. Er sollte jedoch weder durch das Gewebe tropfen, noch sollten sich Lacknasen bilden.
Zwischen den Anstrichen sollte der Spannlack mindestens 1 Stunde trocken. Nach dem zweiten Spannlackauftrag wird das Tuch (Polyfiber/Ceconite etc) ein drittes Mal eingestrichen. Dieses Mal werden die Kleberänder mit lackiert.
Der Sinn, erst mal ohne die Kleberänder einzustreichen, besteht darin, dass sich der Klebelack mit dem Spannlack wieder anlösen kann und dann die Spannung des Tuches verloren geht.
Wenn genug Spannlack drauf ist, und dieser natürlich trocken ist, hört es sich fast an wie eine Trommel. Dann ist genug Lack auf der Oberfläche.
Vor dem Spannlackieren wird noch einmal geprüft, ob sich noch Falten oder Wellen im Stoff befinden. Bei Ceconite und Polyfiber lassen diese sich leicht mit einem Heissluftfön und etwas Gefühl ausspannen. Wer zu heiss fönt, kann sich vorstellen, was das dünne Polyestergewebe macht.
Die bespannten Teile werden, abgesehen von den Klebekanten an den Rändern, zwei mal dünn mit Spannlack eingestrichen. Ideal ist dafür ein 5" Lackierpinsel, der etwas härtere Pinselhaare haben sollte. Der Lack sollte nicht zu dick aufgetragen werden. Es geht in erster Linie darum, die Poren des Stoffes zu verschließen, damit die Farbe später nicht darin "absäuft". Wenn der Lack nicht 100% gleichmäßig aufgetragen ist, macht das nichts, das trocknet heraus. Er sollte jedoch weder durch das Gewebe tropfen, noch sollten sich Lacknasen bilden.
Zwischen den Anstrichen sollte der Spannlack mindestens 1 Stunde trocken. Nach dem zweiten Spannlackauftrag wird das Tuch (Polyfiber/Ceconite etc) ein drittes Mal eingestrichen. Dieses Mal werden die Kleberänder mit lackiert.
Der Sinn, erst mal ohne die Kleberänder einzustreichen, besteht darin, dass sich der Klebelack mit dem Spannlack wieder anlösen kann und dann die Spannung des Tuches verloren geht.
Wenn genug Spannlack drauf ist, und dieser natürlich trocken ist, hört es sich fast an wie eine Trommel. Dann ist genug Lack auf der Oberfläche.
Dienstag, 15. Januar 2013
An der Zelle wurde ca. 5-15 cm um die Stellen, wo die Bespannung entfernt wurde, der Lack entfernt. Das Tuch wurde von der unlackierten Seite her mit Aceton oder Nitro eingeweicht. Dann konnte von aussen der Lack in relativ großen Stücken abgetrennt werden. An den Stellen, an denen auch Zackenband war, wurde dieses mit entfernt und gleich erneuert.
Ein Wiegen der Fahrwerksverkleidung ergab das Utopische Gewicht von 640 Gramm pro Verkleidung. Ich finde, dass hier ordentlich Gewicht gespart werden kann. Ich werde den hinteren Teil aus Balsholz nachformen und nur noch mit Polyfiber überziehen. Sieht am Schluss fast genauso aus wie das Original, nur um 450-500 Gramm je Fahrwerksbein leicher. Also zusammen fast ein Kilogramm abgespreckt.
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Standort:
Oberbayern, Deutschland
Freitag, 11. Januar 2013
Bespannen Teil II
Der Klebelack ist trocken, nun wird die Bespannung grob (ca. +5cm) auf das benötigte Maß angepasst. Darauf wird genau auf den Fadenverlauf parallel zur Flächenlänge geachtet, damit das Tuch möglichst viel Spannung aufnehmen kann. Nun wird am vorderen Holm begonnen, das Tuch an zu legen. Mit dem Pinsel wird das Tuch von aussen ordentlich mit Nitroverdünnung befeuchtet und mit dem Daumen und Handballen faltenfrei über den Holm angedrückt. Immer nur ca 20 cm. Der Sinn besteht darin, dass der vorher augebrachte Kleblack aufweicht und sich durch das Tuch drückt und so eine kraftschlüssige Verbindung schafft. Nach dem der Vorderholm fest ist, wird auf die Strebe (neben dem alten Tuch) auf gleiche Weise der Bespannstoff aufgeklebt. Dann der hintere Teil der Fläche. Es wird immer darauf geachtet, dass sich möglichst wenig Falten bilden. Das Tuch wird dabei von einem Mann (möglichst und Tragflächenlängenrichtung) gespannt und vom anderen verklebt. Nun wird das Ende des Tuches zur Tragfläche hin mit der Zackenschere auf ca. 1-10 mm abgeschnitten, umgekrempelt und ebenfalls innen aufgeklebt (Siehe 2. Bild)
Zum Schluss wird der Überstand der Vorderkante mit der Zackenschere abgeschnitten, mit Klebelack eingestrichen und angedrückt.
Das Ergebniss kann sich sehen lassen.
| Das ausgebesserte Stück auf der Unterseite |
| Umgeschlagene Ränder |
| Der Übergang zur Altbeschichtung - hier wurde das alte Zackenband entfernt und ca 3 mm daneben neu vertucht |
Das Ergebniss kann sich sehen lassen.
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Bespannung ausbessern
Nach dem Trocknen des Holzschutzlackes wurde die Tragfläche bis zur nächsten Intakten Rippe aufgeschnitten und oberhalb der Rippe vorsichtig die alte bespannung gelöst. Ich habe dabei einfach das alte Zackenband mit Aceton getränkt und vorsichtig abgelöst.
Anschließend wurden alle Holzteile mit P80 Schleifpapier nachgechliffen, um Unebenheiten des alten Spannlackes verschwinden zu lassen.
Auf alle Rippen, auf denen die neue Bespannung aufgeklebt werden soll wird Klebelack in drei bis vier Schichten mit jeweilis ca. 1 Stunden zwischentrockenmit einem Pinsel aufgetragen, bis nach der Trocknung ein seidener Glanz bestehen bleibt. Diese Schicht löst sich beim Aufbringen der Bespannung wieder an und wird Sie mit den Rippen verkleben.
Noch was schönes...heute ist endlich nach langen Quälereien durch den Zoll meine neue Spornradfeder aus USA gekommen. Leute..gebt blos nicht eure Firmenadresse bei Bestellungen aus den Staaten an....das ist ein riesen Sche... bis man was beim Zoll bekommt.
Anschließend wurden alle Holzteile mit P80 Schleifpapier nachgechliffen, um Unebenheiten des alten Spannlackes verschwinden zu lassen.
Auf alle Rippen, auf denen die neue Bespannung aufgeklebt werden soll wird Klebelack in drei bis vier Schichten mit jeweilis ca. 1 Stunden zwischentrockenmit einem Pinsel aufgetragen, bis nach der Trocknung ein seidener Glanz bestehen bleibt. Diese Schicht löst sich beim Aufbringen der Bespannung wieder an und wird Sie mit den Rippen verkleben.
Noch was schönes...heute ist endlich nach langen Quälereien durch den Zoll meine neue Spornradfeder aus USA gekommen. Leute..gebt blos nicht eure Firmenadresse bei Bestellungen aus den Staaten an....das ist ein riesen Sche... bis man was beim Zoll bekommt.
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Montag, 7. Januar 2013
Holzarbeiten an der reparierten Tragfläche
Sonntag, 6. Januar 2013
Abwechslung: Arbeiten am Armaturenbrett
In meinem Armaturenbrett war ein großes Loch als Ablage eingearbeitet. Da ich den AWARE 5+ Luftraumwarner mit MovingMap unterbringen musste, kam mir die Idee, vor dem Ablageloch einen "Deckel" mit "Einschub" für das Gerät zu basteln.
So bleibt hinter dem AWARE
die Ablage für kleine Utensilien erhalten.
So bleibt hinter dem AWARE
die Ablage für kleine Utensilien erhalten.
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Grundieren und lackieren - Rahmen und Brandschott
Die geschweissten Teile wurden geschliffen und auch der gesamte Zellenbereich innerhalb des Cockpites wurde angeschliffen und mit einer 2 Komponenten Säurehaltigen Epoxidharz-grundierung gestrichen. Die Grundierung ist sogar Luftfahrzugelassen, da ich die von meinen Cessna Lackierungen übrig hatte.
Den abgebauten Motorträger habe ich Sandgestrahlt und ebenfalls grundiert, allerdings gespritzt.
Dann habe ich den Motorträger mit 2-K Lack im RAL Farbton Fenstergrau lackiert und die Zelle mit Lichtgrau. Auch die Brandwand wurde entlackt (gebeizt) grundiert und Fenstergrau lackiert. Vorher war nur Grundierung drauf, mit Lack lässt sich die Brandwand besser sauber halten.
Den abgebauten Motorträger habe ich Sandgestrahlt und ebenfalls grundiert, allerdings gespritzt.
| Motorträger blank sandgestrahlt |
| Motorträger grundiert |
Dann habe ich den Motorträger mit 2-K Lack im RAL Farbton Fenstergrau lackiert und die Zelle mit Lichtgrau. Auch die Brandwand wurde entlackt (gebeizt) grundiert und Fenstergrau lackiert. Vorher war nur Grundierung drauf, mit Lack lässt sich die Brandwand besser sauber halten.
| Die entlackte Brandwand |
| fertig lackierte Brandwand (das Gelbe ist Klebeband und das Papprohr in der Mitte war nur zum befestigen der nicht abgebauten Teile in den Ausschnitt, der normal für den Anlasser ist gesteckt) |
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